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Meniny ma Ivica.
Sobota, 15. December 2018, 20:44
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Kocka  Wagen Beschreibungen


Auf der II. Messe des tschechoslowakischen Maschinenbaus wurden T137 und T138 - zwei neue Lastwagen aus dem Tatrawerk Koprivnice vorgestellt. Diese Modelle stellten eine ganz neue Produktreihe dar, die den langsam in die Jahre gekommenen Tatra 111 ersetzen sollte. Für beide Typen war eine weitgehende Identität bezeichnend (70% der Bauteile waren die Selben). Zwar knüpften beide neuen Tatras an die Konzeption des T111 und der älteren Typen an, wobei sie schon die modernen Konstruktionsmerkmale, neuartige Arbeitshygiene und Wirtschaftlichkeit des Betriebs adoptiert haben.
Der Tatra 137 wurde zum Zankapfel schon während der Phase seiner Entwicklung - Die LIAZ-Werke in Liberec protestierten hoch offiziell gegen die Produktion dieses Lastwagens im 7-Tonnensegment seitens Tatra Koprivnice. Nach langfristigen Plänen, war tatsächlich dieses Auto an LIAZ zugeteilt worden und der Streit endete mit dem Produktionsstop. Der T137 verschwand allerdings nicht ganz vom Markt, da er als Allrad-Sattelschläpper, mit der Bezeichnung T138 als 2-Achser produziert wurde.
Motor
Der Motor Tatra 928, ein luftgekühlter V8 Dieselmotor. Gegenüber dem T111 zeigte er sich bei gleicher Leistung als wirtschaftlicher und leichter.
BezeichnungTatra 928
TypViertakt Dieselmotor
KühlungLuftgekühlt, zwischen beiden Zylinderreihen ist ein Ventilator durch eine Zahnradverbindung am hinteren Ende der Kurbelwelle montiert und durch einen Thermostaten mittels hydraulischer Kupplung angesteuert.
Zylinderzahl8 V 75o
Bohrung x Hub120 x 130 mm
Hubraum11762 cm3
Einspritzfolge1-6-3-5-4-7-2-8
SteuerungOHV, einzige Nockenwelle für die Ansaug- und Auslassventile, hoch ob und zwischen den beiden Zylinderreihen, angetrieben durch ein Zahngetriebe am Ende der Kurbelwelle, gleich wie der Ventilator und die Einspritzpumpe
Kompression16.5:1
Leistung132.5 kW bei 2000 Umdrehungen /Min.
Drehmoment720 Nm bei 1200 Umdrehungen /Min.
SchmierungDruck-Umlaufschmierung, hat unter dem Motor einen eigenen Ölbehälter, Trockensumpfkurbelwelle und Ölkühler.
Lichtmaschine24 V, 500 W,
Anlasserelektrisch, 24 V, 4.4 kW, Pal Magneton
VerbrauchDiesel: 36 l / 100 km
Trockengewicht595 kg
Fahrgestell
Tragendes Zentralrohr mit einem Querstrebenrahmen, vorne ist ein Differential angeschraubt, dann gibt’s ein Zwischenstück, ein Reduktionsgetriebe und es endet mit den hinteren Differentialen. Ob am Reduktionsgetriebe ist das Schaltgetriebe. Der Motor ist in Silentblocks am vorderen Differential angelehnt. Die Differentiale haben elektropneumatisch geschaltete Sperren.
Vorderachsebesteht aus zwei unabhängigen Pendelhalbachsen, gefedert mittels Torsionsstäbe, hydraulische Stossdämpfer. Homokinetische Gelenke für die Lenkung
Hinterachsebesteht aus zwei unabhängigen Pendelhalbachsen, gefedert mittels Torsionsstäbe.
RäderStahlfelgen, 8 x 20"
Reifen11 x 20"
Antriebauf alle Räder
Lenkungmechanische Schnecklenkung, vorgesehen wurde eine Nachrüstung der Serienautos mit einem hydraulischen Servo
BremsenBremsen: Zweikreis-pneumatische Betriebsbremse Pedalgesteuert, wirkt auf alle Räder; mechanische Standbremse wirkt nur auf eine Trommel, die sich oberhalb des tragenden Zentralrohres befindet; Motor-Entlastungsbremse.
Spurbreite vorn1930 mm
Spurbreite hinten1752 mm
Achsabstand4550 mm
Bodenfreiheit290 mm
Getriebe
Das Getriebe befindet sich mit einer zweistufigen Reduktion im gemeinsamen Gehäuse und verbunden ist es mit einer kurzen Kardanwelle. Am anderen Ende des Getriebes befindet sich die Parkbremse, meistens unter einem Aufbau versteckt, um im Gelände vor Beschädigung geschützt zu sein.
Getriebe5+1, 2-5 synchronisiert
zuschaltbarzweistufig mit elektropneumatischer Betätigung - durch einem Knopf am Schalthebel. Die eigentliche Schaltung bewerkstelligt der Luftdruck beim Kuppeln.
Kupplunghydraulische Zweischeiben Trockenkupplung, mit Unterdruck-Servohilfe
Karosserie
Mittelgrosser Lastwagen
elektrische Anlage24 V
Batterie2 x 12 V/165 Ah
Nutzlast7000 kg
Höchstgeschwindigkeit71 km.h-1
Fotogalerie
Vývoj Tatry 137 byl pravděpodobně zastaven ještě dříve, než mohla být spuštěna sériová výroba. Tím pádem pod označením T137 existoval jen omezený počet prototypů. Nicméně i tak na nich lze vypozorovat designové prvky, které je odlišují od pozdějších sériově vyráběných T138:
  • dveře otvírané proti směru jízdy
  • čelní sklo má širší kovový (!) sloupek uprostřed, některé T137 ale už mají sklo dělené pouze gumovým profilem jako u sériových provedení T138
  • skla ve dveřích nedělená, sklo se spouští vcelku (nemají sloupkem oddělenou větračku od spouštěného skla)
  • provedení madel pod maskou kapoty se liší, některé prototypy mají 1 široké madlo, některé mají 2 madla
  • zřejmě úplně první provedení uchycení kapoty nebylo zajišťovacími háky po stranách, ale nějakým mechanizmem uvnitř kapoty. Otevření kapoty se pak realizovalo otočením chromované kliky pod maskou.
  • větrací otvor nad blatníkem těsně před dveřmi
  • jiná zrcátka - buď kulatá uchycená na sloupku před dveřmi, nebo na "tykadlech" na blatníku

T137 S1 (4x4), prezentována na strojírenském veletrhu v Brně roku 1958

T137 valník (4x2), prezentována na strojírenském veletrhu v Brně roku 1958. Navíc byl tento exemplář vybaven "šíbrem" - část střechy bylo možné otevřít.

T137 NT (4x4), prezentována na strojírenském veletrhu v Brně roku 1958

další valníky

autojeřáb (4x2)

oplen (4x4)

valníky s novější kabinou (dveře mají kliku vzadu a okno rozdělené sloupkem). Vypadá to, že tyto vozy vznikly až v průbehu 60tých let, tedy až během sériové výroby T138.

První prototyp dlouhého valníku (4x2), asi r.v. 1961

Druhý prototyp dlouhého valníku (4x2), asi r.v. 1961. Možná jde o stejný vůz, jen s drobnými konstrukčními úpravami (třeba uchycení rezervy, větší nádrž...)

Valník 4x4 9t s plachtou, asi r.v. 1965
Modell
Das Modell steht noch nicht zur Verfügung.